08. Dezember

Teegebäck, Spritzkringel, Bärentatzen, flammende Herzen, Buchstabenformen oder S-Gebäck. Das heutige Rezept gibt es in vielen Formen und Variationen.  Der Teig wird entweder durch einen Spritzbeutel oder durch den Fleischwolf gegeben und bekommt so seine typischen Formen.

Spritzgebäck ist tatsächlich  mein liebster Weihnachtskeks – egal in welcher Form er daher kommt. Wichtig ist, dass der Mürbeteig schnell verarbeitet wird, da die Kekse sonst recht zäh werden.


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Spritzgebäck

Diese Kekse erinnern an Kaffekränzchen in der Adventszeit.

Kategorie Kekse, Süßes
Herkunft Deutschland
Stichworte Kekse, Spritzgebäck, Weihnachten
Vorbereitungszeit 15 Minuten
Zubereitungszeit 20 Minuten
Arbeitszeit 35 Minuten

Zutaten

  • 200 Gramm Butter
  • 100 Gramm Puderzucker
  • 1 Päckchen Vanillin
  • 3 Eigelbe
  • 1 EL Zitronensaft
  • 300 Gramm Mehl
  • Schokolade zum Verziehren

Zubereitung

  1. Butter, Puderzucker, Vanillin und Eigelbe schaumig schlagen bis sich der Zucker gelöst hat. Anschließend den Zitronensagt unterrühren.

  2. Das Mehl sieben und unter den Teig ziehen und gut verkneten. Den Teig zu einer Kugel formen und abgedeckt im Kühlschrank für 2 Stunden oder über Nacht durchziehen lassen.

  3. Am nächsten Tag den Backofen auf 170°C Umluft vorheizen und den Teig durch den Fleischwolf (mit Spritzgebäckaufsatz) drehen.

    Kekse anschließend für circa 15-20 Minuten goldgelb backen. Nach dem Abhühlen kann man das Spritzgebäck mit etwas flüssiger Schokolade verziehren.


Tipp: Am 09. Dezember erwartet euch ein Rezept für ein perfektes Sonntagsessen, beziehungsweise für einen Teil eines tollen Sonntagsessen. Die passende Beilage gab es bereits am 03. Dezember.

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